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06.02.12: Theatergruppe des TSV Wimsheim spendet wieder

Bereits zum elften Mal spielte jetzt die Theatergruppe Grenzbachchaoten des TSV Wimsheim um ihren...

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08.12.11: Svenja sendet uns viele Grüße

Ich heiße Svenja, bin jetzt 12 Jahre alt und komme aus Göggingen bei Krauchenwies. Ein Bild von mir...

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02.11.11: Halloween-Schwimmen der DLRG für KraKiaN

Die Tübinger Ortsgruppe des DLRG hat in der Nacht zum 01. November im Hallenbad Nord ihr inzwischen...

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Das Projekt KraKiaN

Die Diagnose einer schweren, lebensbedrohlichen oder chronischen Erkrankung ist immer ein drastischer Einschnitt im Leben des betroffenen Kindes und seiner Familie. Vor allem Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen wie Herzfehlern, Krebs, Mukoviszidose und Rheuma oder auch Kinder mit Behinderungen müssen immer wieder ambulant oder stationär in die Kinderklinik kommen und verbringen dort oft Wochen oder sogar Monate.

Während der intensiven stationären Behandlung müssen die Kinder und Jugendlichen mit dem für sie ungewohnten Klinikalltag zurecht kommen. Gerade dann ist es für sie existentiell wichtig, den Kontakt zu Freunden, Familien und Schule aufrechterhalten zu können.

 

Die 9-jährige Hüsniye beim Chatten in einer Life-Island-Einheit der Kinderklinik Tübingen

 

Deshalb gibt es an der Tübinger Kinderklinik seit 2001 das Projekt KraKiaN. Seit 2006 ist der Verein Hilfe für kranke Kinder e.V. Träger des Projekts. Mit KraKiaN können die kleinen Patienten ihre Kontakte pflegen und mit Freunden, Familie und der Schule in Verbindung bleiben. Für die Kinder und Jugendlichen bedeutet es ein wichtiges Stück Alltagsnormalität, wenn die gewohnten Kommunikationsformen auch in der Klinik möglich sind. Zugleich können mit entsprechender Software auch die schulischen Aufgaben bearbeitet werden. Der Chat mit den Freunden nach der Schule, das Foto per E-Mail an die Schwester zu Hause – all das lässt die Kinder ihre Schmerzen und Ängste für ein paar Stunden vergessen.

Die inzwischen 40 Laptops werden aus Gründen des Datenschutzes für jedes Kind neu eingerichtet. Zur Sicherheit der Kinder ist außerdem auf allen Rechnern eine Jugendschutz-Software installiert.